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"BROT UND KUNST" - Das Buch zur Brotfabrik Wien
Erhältlich im Büro der Loft City (Stiege 7/ 8. Stock "Skyloft", Mo-Do 10-17h)

22.- 29.5.2015: sirene Operntheater zeigt "GILGAMESCH" in der Expedithalle

sirene Operntheater
GILGAMESCH
Premiere /Uraufführung Freitag, 22.Mai 2015 | 20.30 Uhr
Abendkasse, Bar / Ausstellung ab 18 Uhr geöffnet!

GILGAMESCH
Idee und Text. Kristine Tornquist
Musik. René Clemencic
Premiere /Uraufführung Freitag, 22.Mai 2015 |20.30 Uhr

Vorstellungen: 23., 24., 27., 28. 29. Mai 2015 | 20.30 Uhr

Gilgamesch: Nicholas Spanos
Enkidu: Gernot Heinrich
Ischtar / Schamchat: Lisa Rombach
Aruru / Ninsun: Ingrid Habermann
Schamasch / Ea: David Jagodic
Enlil / Anu: Apostol Milenkov

Musikalische Leitung: François-Pierre Descamps
Regie: Kristine Tornquist
Schattenspiel: Fabricio Ferrari. Manuela Hämmerle. Stamatia Kornaraki. Thomas Iffländer-Wittenberg
Bühne: Jakob Scheid
Kostüm: Markus Kuscher
Ausstattung: Roman Spiess
Maske: Csilla Domjan
Licht/Technik: Edgar Aichinger
Dramaturgie: Isabelle Gustorff

Zeitschatten. Eine Zeitreise mit sieben Dioramen.
Ausstellende Künstler: Barbara Graf. Markus Guschelbauer. Iris Kohlweiss. Leo Peschta. Lea Titz. Vesna Tusek. Natalia Weiss
Dioramen. Cornelius Burkert
Kuratorinnen. Isabelle Gustorff. Kristine Tornquist

Vorträge jeweils um 19.30 Uhr
22.5.: Burghart Schmidt über den ältestmythischen Sinn heute
23.5.: Gudrun Harrer spricht über Das Ringen im Irak
24.5.: Klaus Eulenberger spricht über Steigende und ablaufende Wasser · Gilgamesch, Noah und das Wasserfest am Mekong
27.5.: Carl Manzano spricht über die Stadt, den Strom, die Aue und die Flut
28.5.: Claudia Lang-Auinger spricht über Ischtar und Aphrodite
29.5.: Anita Natmeßnig spricht über den Tod als Lehrmeister und die Zeit zu leben - jetzt

Die Geschichte des sumerischen Königs von Uruk, Gilgamesch, und seines Freundes Enkidu kann als der älteste literarische Text der Menschheit gelten. Die Überlieferung geht bis in das dritte vorchristliche Jahrtausend zurück.
Das Libretto der Oper Gilgamesch (Kristine  Tornquist. Musik: René Clemencic) folgt streng der überlieferten akkadischen Fassung aus dem 13. vorschristlichen Jahrhundert. So weit diese Zeit hinter uns liegt, so überzeitlich sind die darin angesprochenen Themen - Größenwahn, Hybris, Tod, der Verlust eines geliebten Menschen, Sinnsuche. Die Frage, ob und wie angesichts der Endlichkeit dennoch ein gutes Leben gelebt werden kann, treibt den Helden bis an das Ende der Welt und zurück. Sie ist von unveränderter Aktualität.

Abendkasse, Bar / Ausstellung ab 18 Uhr geöffnet!
Karten 28,- / ermässigt 18,-
Ermässigungen für Ö1 Club-Mitglieder, MICA-Club Mitglieder, Der Standard-Abonnenten, Studierende, SchülerInnen. Es gilt der Kulturpass.

Kartenreservierung:
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http://www.sirene.at/gilgamesch_karten

Weitere Infos:
http://www.sirene.at/